Weitere Initiativen

Register von Stammdaten enthalten in der Regel persistente Identifikatoren (PID), die die Auffindbarkeit und eindeutige Identifizierung der erfassten Einträge ermöglichen. Das PID-Network Deutschland dokumentiert aktuelle Entwicklungen rund um das Thema und stellt gegenwärtig eine Übersicht von bisher zehn Anwendungsfällen zusammen, welche die Nutzung von PIDs für verschiedene Typen von Forschungsinformationen bzw. Entitäten dokumentieren. Der KDSF empfiehlt für nahezu alle Basisdatenobjekte die Nutzung persistenter Identifikatoren als Beitrag zur Qualitätssicherung und Reduktion des Aufwands in der Forschungsinformationsverarbeitung in Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen.

Die Dokumentation des PID-Networks Deutschland umfasst derzeit PID-Lösungen für Forschungsdaten, Instrumente, kulturelle Objekte, Organisationen, Projekte, Personen, physische Objekte, Publikationsdienste, Forschungsinformationssysteme, Software, Textpublikationen und Veranstaltungen. Mit dem Offenen Register für Auszeichnungen und Preise stellt die KFiD einen weiteren Anwendungsfall bereit.