Stammdaten

Zentrale Register von Stammdaten unterstützten die Verarbeitung von Forschungsinformationen in Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie die Vergleichbarkeit dieser Daten über Einrichtungen hinweg.

In diesen Verzeichnissen werden Listen von Ressourcen, Akteuren oder Produkten aus der Forschung inklusive ihrer Eigenschaften (Metadaten) an zentraler Stelle gepflegt und qualitätsgesichert sowie zur Nachnutzung öffentlich zur Verfügung gestellt. Ziel ist es, Einrichtungen den Aufbau einer qualitätsgesicherten Informationsverarbeitung zu erleichtern.

Die über Stammdatenregister dokumentierten Ressourcen sind in der Regel mit persistenten Identifikatoren (PID) versehen, die die Auffindbarkeit und eindeutige Identifizierung der Einträge ermöglichen. Es gibt bereits eine Reihe von Initiativen zum Aufbau von PID-Systemen und Registern von Stammdaten. Auch die KFiD beteiligt sich an diesem Prozess und pflegt ein Stammdatenregister zu Preisen und Auszeichnungen für Forscherinnen und Forscher in Deutschland.